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Hanhart 1882

Hauptstrasse 33, 78148 Gütenbach

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Hanhart 1882

O podjetju

Tradition und Kompetenz seit 1882 Als im Jahre 1882 ein kleines Uhrengeschäft im Schweizer Städtchen Diessenhofeneröffnet wurde, wusste man noch nicht, dass der Name Hanhart später für den größteneuropäischen Produzenten und Marktführer im Bereich von mechanischen Stoppuhrenstehen und eine Hauptrolle in der deutschen Uhrenindustrie spielen wird. Hanhart weist, abgesehen von einer kurzen Periode nach dem zweiten Weltkrieg, bisheute eine ununterbrochene Fertigungstradition vor. Den Durchbruch schaffte dasUnternehmen im Jahre 1924, als Willy Hanhart, der sportbegeisterte Sohn desFirmengründers, die erste bezahlbare mechanische Stoppuhr auf den Markt brachte.1938 folgte die zweite große Ära: Hanhart wird Pionier in der Produktion vonFliegerchronographen und ebnet mit dem Kaliber 40 die Entwicklung von den heuteextrem begehrten Sammlerstücken. Ab den 1950ern konzentriert sich Hanhart verstärktauf die Herstellung mechanischer Stoppuhren und erlangte dadurch weltweiteReichweite durch den Einsatz in der Sportzeitmessung. Bei wichtigen Autorennen,Sportveranstaltungen sowie im allgemeinen Schulbedarf waren Hanhart Stoppuhrennicht wegzudenken.--Die sogenannte „Quarzkrise“ ab den 70ern konterte das Unternehmen mit derErrichtung einer eigenen Kunststoff-Spritzerei und der Entwicklung eines eigenenQuarzwerks, dem Kaliber 3305, das millionenfach vertrieben wird. Auf die eigenePionierleistung greift Hanhart ab den späten 90ern wieder zurück und stellt dielegendären Fliegerchronographen als sorgfältig gefertigte Neuauflagen vor. Damitwaren die Vorgänger der heutigen Hanhart Kollektion geboren. Höchster Anspruch "Made in Germany" Erst vor weniger Zeit wurde in Gütenbach ein neues Uhrmacheratelier eingerichtet, wodie feinen Hanhart Armbandchronographen entstehen. Direkt daneben wird in einemMuseum die einzigartige Unternehmenshistorie in Form von kostbarenAusstellungstücken und Zeitmessern repräsentiert, die die Uhrenmanufaktur seitFirmengründung hervorgebracht hat. Das Werk in Gütenbach verfügt in der Produktion über eine hauseigeneWerkzeugfertigung sowie Teilemacherei. Nach der Entwicklung und Konstruktionentstehen von kleinsten Zahnrädern bis hin zu Platinen verschiedenste Teilemechanischer Uhrwerke am Standort im Schwarzwald. In zahlreichen Fertigungsschritten werden unter anderem gefräste, gestanzte odererodierte Komponenten zuerst zu Baugruppen montiert. In der Endmontage fügenUhrmacher alle Bauteile zusammen und setzen Zifferblätter sowie Zeiger. So entstehenhochpräzise Armband- und Stoppuhren mit eigens entwickelten Zusatzfunktionen unddem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Wen dies neugierig gemacht hat, ist herzlich eingeladen, das Hanhart Museum amMittwochnachmittag zu besuchen. Nutzen Sie die Möglichkeit, unseren Uhrmachernüber die Schulter zu blicken, lassen

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